Uni-Sprüche oder Was Dozenten so von sich geben – Teil II

Dozent: „Und er hat getan, was jeder König tat. Jagen und essen…und wieder jagen…und noch mal essen.“

Wir reden über den Sinn von Werbung. Wenn Werbung ehrlich wäre: „Buy Coke! It’s basically just brown sugar water.“

Dozent in englischer Vorlesung, nachdem er schon angesetzt hatte, Englisch zu reden: “Ich muss noch mal kurz Deutsch werden mit euch.“

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Der Dozent hat endlich ein Mikrofon für den viel zu großen Raum bekommen, in dem er in den letzten Wochen seine Stimme immer bis zur Belastungsgrenze austesten musste. Sein Kommentar dazu: „Leider müssen Sie dann ab sofort damit leben, dass Ihr Dozent bei dieser Vorlesung wie Frank Sinatra aussieht.“

Es geht darum, wie man ein positives Lernklima aufrecht erhält, wenn man schlechte Noten verteilen muss. Nach einigen Diskussionen zwischen Dozentin und Studenten, fragt eine Studentin: „Aber es gibt ja auch Schüler, die wirklich lernen und besser werden wollen, die aber der Belastung von allen Seiten nicht standhalten; die einfach ein wenig instabil sind.“

Dozentin (wortwörtlich!): „Dann schicken Sie den auf die Waldorf-Schule.“

Der Dozent ruft die Namen der Studenten auf: „Frau Pizza…da hatte jemand eine schwere Kindheit.“

 

Nachdem er die Namen von den Studenten aufgerufen hat, die die Hausaufgaben abgeben sollen, wartet der Dozent noch auf einen Studenten, der noch seinen Namen unter die Hausaufgabe setzen möchte und schreibt und schreibt und schreibt.

Dozent: „Sie sollen die Hausaufgabe nicht jetzt schreiben…“

Student: „Ich schreibe nur meinen Namen drunter.“

Dozent: „Sie schreiben jetzt seit fünf Minuten.“

Student: „Ich habe einen langen Namen..:“

 

Dozent: „Da fragen Sie mal im Erasmus-Büro nach…die sind zwar nicht sehr freundlich da, aber tief in ihrer Seele haben die Damen auch Herzen.“

 

Liebe Grüße,

Miss B

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Wenn Spicken schief geht

Mini Miss B. saß während der gesamten Grundschulzeit neben ihrer damaligen besten Freundin, J., die ziemlich gut in Mathe war. Mathe war nicht so der Miss B. ihr Ding und deswegen schaute sie in Mathearbeiten des Öfteren mal zu J. rüber – natürlich nur, um die Antworten „abzugleichen“. 🙂

Das ging auch immer gut, da Miss B. das mit dem Spicken ganz gut konnte. Naja, bis auf ein Mal. Da meinte die Mathelehrerin nämlich beim Austeilen der korrigierten Leistungskontrollen: „So, und jetzt habe ich hier noch zwei Arbeiten übrig. Seit wann haben wir denn zwei J.‘s in dieser Klasse?“

Ich hatte doch nicht etwa…?! Oh doch. Die Lehrerin legte uns die beiden Arbeiten vor und ich lief rot an. Da hatte ich tatsächlich neben den Antworten auch noch den vollständigen Namen meiner Freundin übernommen! Peinlich! Die neunjährige Mini Miss B. hätte sich in Grund und Boden schämen können.

Liebe Grüße,

Die erwachsene Miss B.